UX- & UI-Design

Für eine wirklich gute Erfahrung braucht es immer Zwei: eine hervorragende User-Experience (UX) und ein optimales User-Interface (UI).

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It’s all about experience

Auf die Erfahrung kommt‘s an. Und zwar auf die Erfahrung, die User:innen, Kund:innen und Mitarbeiter:innen an den verschiedenen Touchpoints mit Ihrer Marke machen.
Es geht um viel, wenn’s um UX (User-Experience), CX (Customer-Experience) und EX (Employee-Experience) geht, und zwar unabhängig davon, wo der Kontakt mit der Marke passiert: in einer App, auf einer Website oder einem Terminal, per Telefon oder in einem Shop – oder wo auch immer.

Vier Disziplinen für den X-Faktor an allen Touchpoints

Wir sind eine erfahrene UX-Agentur und helfen Ihnen mit vier Disziplinen, eine hervorragende „Experience“ zu gestalten und damit Ihre Marke nachhaltig zu stärken.

1. User-Research: Was die User:innen wirklich wollen

Es gibt immer einen Gap zwischen dem, was man glaubt, dass User:innen wollen, und dem, was sie wirklich wollen. Das wissen wir nach über 200 User-Research-Projekten.

Unser Methodenportfolio ist bestens gepflegt, so dass wir für jedes Projekt die richtige Kombination anwenden können, z.B.:

  • „Customer Top Tasks“-Analysen
  • Fokus-Gruppen
  • Online-Surveys
  • Befragungen und Interviews
  • Akzeptanzchecks
  • Webanalyse (z.B. Google Analytics)
  • Social-Media-Analyse

Erst, wenn wir ein klares Bild von den Bedürfnissen und Vorlieben der User:innen haben, geben wir uns zufrieden. Dann können wir alles weitere auf einer soliden Basis aufbauen.

2. User-Experience (UX)-Design: Jedenfalls punktgenau

Im „Sweet Spot“ zwischen den Dimensionen User:innen-Bedürfnissen, wirtschaftlichen Zielen und technischen Rahmenbedingen liegt die optimale User-Experience (UX). Diese drei Dimensionen haben unsere UX-Designer:innen immer im Kopf, wenn sie die Informationsarchitektur samt Sketches, Wireframes und Prototypen (Klickdummies) entwickeln, die als Grundlage für die Abstimmung mit den Stakeholder und fürs User-Testing, aber auch als Vorlage für die graphische Gestaltung (das GUI) und als Anforderungsdokumentation für die technische Umsetzung dienen.

3. User-Interface-Design: Überzeugend auf den ersten Blick

Wie in der Liebe entscheiden User:innen in Lichtgeschwindigkeit, ob sie eine Anwendung lieben oder nicht. Entscheidend dafür ist die Qualität des grafischen User-Interfaces (GUI) – oder anders gesagt: Das Design muss in der ersten Sekunde überzeugen. Das schaffen unsere UI-Designer:innen, indem sie auf Basis eines durchdachten UX-Design zunächst ein Basis-UI-Design und dann in agilem Dialog mit den Kund:innen alle Seitentypen und Module für Apps, Web und Terminal gestalten.

Unsere Designer:innen sind ihrer Zeit immer ein Stück voraus. So bleiben ihre Designs lange jung. Damit sich die neue digitale Anwendung harmonisch in die Reihe der sonstigen Medienkanäle einfügt, berücksichtigen wir natürlich ein bestehendes Corporate-Design.

4. Usability-Review und -Testing: Die Probe aufs Exempel

Das eigene Urteil ist gut, aber ein objektiver Befund ist besser. Daher klopfen unsere Usability-Expert:innen alle Neuentwicklungen gründlich auf Usability ab. Mit Expert:innen-Reviews und Usability-Tests lassen sich Probleme rechtzeitig diagnostizieren. Die Optimierungsvorschläge liefert unser Usability-Team natürlich mit. Übrigens: Wir bieten sorgfältige Usability-Reviews und -Tests nicht nur für Projekte an, die wir entwickeln, sondern stellen auch gern digitale Anwendungen, die bereits bestehen, auf den Prüfstand.

User-Experience, User-Interface-Design, Webdesign

Wenn das User-Interface-Design (UI) nicht rockt, dann bleibt der Erfolg aus. Das ist zwar klar, aber weniger klar ist, welche anderen Faktoren bei der Beurteilung der User-Experience (UX) ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört, dass die App oder Website gefunden wird, aber auch das richtige Wording, eine verständliche Gliederung, geringe Ladezeiten, transparente Abläufe und vieles mehr.

Daher verstehen wir UX-/UI-Design nicht als eine verschmolzene Funktion, sondern als zwei sehr unterschiedliche Disziplinen, die bei uns jeweils von dedizierten Expert:innen ausgeübt werden.

PS: Den „klassischen Webdesigner“ gibt’s nicht mehr

Weil wir manchmal gefragt werden: Klassische Webdesigner:innen wie in den 2000er-Jahren, die von der Konzeption, dem UX- und UI-Design bis hin zur Programmierung alles machen, gibt’s bei uns schon lange nicht mehr. Heute braucht man in allen einzelnen Fachbereichen zu umfangreiche Skillsets, als dass ein einzelner Mensch digitale Produkte in hoher Qualität entwickeln könnte.

Ein Portrait von FONDA Mitarbeiter Sina Jonas beim Wasserkochen
Sina Benjamin Jonas.
UX-/UI-Design

Referenzprojekte.

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Was Studierende wirklich wollen
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Konzeption, Design und Umsetzung der Websites vor.at
01 06
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