User Experience (UX) Ihre UX-Design Agentur für digitale Erlebnisse.

Wirklich gutes UX-Design nimmt niemand wahr. Aber wenn es fehlt, dann tut’s so richtig weh.

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User-Experience als Erfolgsfaktor

Top oder Flop? Welches Urteil über eine interaktive Anwendung oder einen digitalen Touchpoint gesprochen wird, hängt stark von der Qualität der User Experience (UX) ab. Daher setzen unsere UX-Designer:innen nicht nur auf ihre Leidenschaft bei der Arbeit, sondern auch auf moderne Methodik – User-Research und Prototyping inklusive.

So gelingt auch echte Innovation, beispielsweise bei einem Online-Shop mit völlig neuartiger Produktdarstellung oder voll integrierten Online-Arbeitsplätzen für ein Industrieunternehmen. Unsere Investition in gutes UX hat sich auch bei der Entwicklung einer Lernplattform bezahlt gemacht, mit der Studierende tatsächlich gern studieren.

Und wir könnten Ihnen noch viele weitere Beispiele nennen, bei denen die UX spielentscheidend war, wie etwa das conversion-orientierte Interaktionsdesign von Online-Rechnern für eine Versicherung und den White-Label-Client für die Darstellung von Geoinformationssystemen mit Fokus auf die mobile Nutzung

Aufwändig entwickelt für den Papierkorb?

Unsere Horrorvorstellung ist, viel in eine digitale Anwendung investiert zu haben – und dann nutzt sie niemand. Das kann leicht passieren. Zum Beispiel dann, wenn man bei der User-Research schlampt und die Bedürfnisse der User:innen deswegen nicht wirklich kennt. Oder wenn die User:innen nicht sofort sehen können, welchen Nutzen die Anwendung hat und wie sie diese benutzen können.

Die logische Konsequenz ist fast immer der Misserfolg einer teuren Entwicklung. Im schlimmsten Fall beschädigt eine Anwendung, die die User:innen verärgert, die Marke.

Überzeugendes UX-Design stärkt die Marke

Eine erfolgreiche Website oder App zahlt hingegen in die Marke ein. Oberstes Ziel bei jeder Entwicklung muss daher sein, digitale Anwendungen so zu gestalten, dass sie für User:innen einfach und klar wirken und eine optimale User-Experience bieten – kurz: sie ganz einfach glücklich machen. Wie komplex die Abläufe im Hintergrund sind, interessiert – außer unsere Devs bei FONDA Labs – hingegen niemanden.

UX für gute Beziehungen zwischen Mensch und Maschine

Die Entwicklungen im Fachgebiet des UX-Designs drehen sich rasant. Konnte man früher eine Idee einfach skizzieren und sie dann umsetzen, ist das heute ein Risiko, das man kaum verantworten kann. Mit zunehmender Komplexität der technischen Möglichkeiten und Geschäftsmodelle digitaler Services steigen auch die Anforderungen an die Gestaltung der Interaktion Mensch-Maschine und des User-Interfaces.

User-Research als solides Fundament

Im ersten Schritt geht es darum, herauszufinden, was die Nutzer:innen überhaupt brauchen und wollen. Da stochern wir nicht im Nebel herum oder verlassen uns auf das gute alte „Trial and Error“. Wir setzen moderne Methoden der User-Research und eine umfangreiche Zielgruppenrecherche ein, um gezielt alle nötigen Informationen über die Nutzer:innen zu sammeln.

Moderne Methodik für optimale UX-Ergebnisse

Wissen wir, was gefragt ist, spielen wir auf dem Klavier der UX-Methoden, um für unsere Kundinnen und Kunden – und vor allem deren Kundinnen und Kunden – ein stimmiges Produkt zu entwickeln. Dabei kombinieren wir kreative und wissenschaftliche UX-Methoden zu einem äußerst wirksamen Design-Thinking-Prozess. An dessen Ende steht ein benutzerzentriertes UX-Design mit ausdefinierter Benutzerführung bei allen Features, das Ergonomie-Standards berücksichtigt und das professionelle Usability-Tests bestehen muss.

Vier Mal „Ja“ zu optimalem UX-Design.

Wir sind definitv Überzeugungstäter:innen, wenn’s um gutes UX geht. Dabei stellen wir jede Anwendung, ob Website, Online-Shop oder App, mit diesen vier zentralen Fragen auf den Prüfstand:

1.
Value-Proposition
Bringt die Anwendung den User:innen einen sofort erkennbaren Nutzen?
2.
Usability
Können die User:innen die Anwendung einfach und problemlos verwenden?
3.
Satisfaction
Erlebt der User die Nutzung als angenehm und positiv („Satisfaction“)?
4.
Consistency
Passt das Nutzungserlebnis der Anwendung zu weiteren Touchpoints und liefert den User:innen eine durchgängig gute Customer Experience?

Durchgehend positives Nutzungserlebnis erzeugen

Wenn man auf diese vier Fragen mit einem klaren „Ja“ antworten kann, dann haben die UX-Designer:innen alles richtig gemacht. Doch nur ein einziges „Nein“ kann eine interaktive Anwendung zum Scheitern bringen.

Acht Dimensionen der User-Experience

Wir gehen sogar noch weiter und ergänzen die vier wesentlichen Fragen mit vier weiteren wichtigen Aspekten. Diese insgesamt acht Erlebnis-Dimensionen entscheiden darüber, wie Nutzer:innen einen digitalen Touchpoint erleben und bewerten.

Warum UX von Fonda?

Wir FONDAs sind eine User Experience (UX) Agentur. Das können wir beweisen: Seit 2005 haben wir mehr als 500 nachweislich erfolgreiche digitale Touchpoints für unterschiedliche Zielgruppen und Branchen entwickelt und bei über einem Dutzend Unternehmen User-Experience als neue Disziplin eingeführt.

Auf der Seite der User:innen

Unsere UX-Designer:innen wechseln mühelos in die Perspektive der Nutzer:innen und stellen sich kompromisslos auf deren Seite. Da scheuen sie auch keine harten Diskussionen mit den Stakeholder:innen unserer Kundinnen und Kunden, wenn’s darum geht, zu den besten Lösungen zu gelangen

Spezialisiert auf agile, flexible UX- Designprozesse

Über die Jahre haben wir unseren UX-Design-Prozess ausgebaut und verfeinert und investieren viel, um bei den vielfältigen UX-Methoden auf dem Laufenden zu bleiben, die mehrere Fachbereiche umfassen:

  • User-Research
  • Design Thinking
  • Value Proposition Design
  • Sketching
  • Wireframing
  • Prototyping
  • Testing und Evaluation
Eine schematische Darstellung des UX-Prozesses mit Icons.

Auf den Methodenmix kommt’s an

Je nach Projektorganisation und Umfeld wählen wir den passenden Methodenmix. So können wir effektiv und effizient mit den Entwicklerteams und agilen Softwareentwicklungsprozessen unserer Kundinnen und Kunden zusammenarbeiten.

Besser zusammenarbeiten

Selbstverständlich übernehmen wir auch übergeordnete Projektsteuerungsaufgaben, beispielsweise in der Rolle des Scrum-Masters oder des Product-Owners. Unsere UX-Designer:innen arbeiten eng mit Business-Analysts, UI-Designer:innen und Entwickler:innen zusammen – unabhängig davon, ob diese Teil des FONDA-Teams sind oder nicht. Den fünfstufigen Entwicklungsprozess gehen wir aber in jedem Fall gemeinsam

Den „Sweet Spot“ des UX finden

Rock-Star-Design ist cool, keine Frage. Und Silo-Denken ist bequem. Bloß: Beides bringt nichts bei der Gestaltung erfolgreicher User-Experiences. Nur in kollaborativer, multidisziplinärer Zusammenarbeit ist es möglich, den echten „Sweet Spot“ zu finden. Hat man den, rockt UX wirklich.

Der „Sweet Spot“ des UX-Designs ist die Schnittmenge im Spannungsfeld von technologischen Möglichkeiten, wirtschaftlichen Zielen und menschlichen Bedürfnissen. Erfolgreiche digitale Services identifizieren und nutzen den Überlappungsbereich dieser drei Aspekte, um die Bedürfnisse der Nutzer:innen mit ihren eigenen Business-Zielen in Einklang zu bringen und dabei Rücksicht auf technische Limitationen zu nehmen.

Software-Ergonomie nach höchsten Standards

Wir von FONDA berücksichtigen bei der Konzeption und Evaluation von User-Interfaces die Normenreihen EN ISO 9241 „Ergonomie der Mensch-System-Interaktion“ sowie DIN EN ISO 14915 „Softwareergonomie für Multimedia-Benutzungsschnittstellen“. Ebenso setzen wir in all unseren Projekten die Anforderungen für Barrierefreiheit und Web-Accessibility WCAG 2.1 je nach Anwendungsbereich und Zielgruppe maßgeschneidert um.

Eine Grafik die zeigt, welche Bereiche am Smartphone Display gut erreichbar sind.

Mobile User-Experience first!

Eins ist fix: Mobil werden digitale Touchpoints deutlich häufiger genutzt als auf dem Desktop. Und täglich geht die Schere weiter auseinander. Wir FONDAs konzentrieren uns deswegen bei der Konzeption von Websites und Applikationen seit Jahren auf mobile User-Experiences für Smartphone und Tablet. Denn wenn’s mit der mobilen Anwendung klappt, funktioniert’s auch am Desktop.

User Experience als interne Kerndisziplin

Uns geht es tatsächlich darum, die Welt mit gutem UX ein Stückchen besser zu machen. Daher tragen wir unser Know-how auch sehr gerne weiter und helfen Unternehmen dabei, die Disziplin User-Experience intern zu etablieren. Wie wir das tun? Ganz einfach und natürlich kundenzentriert, indem wir mit Ihnen gemeinsam die erforderlichen Prozesse und organisatorischen Maßnahmen identifizieren und begleiten.

Conversational Interfaces, Augmented Reality Apps

Neue Technologien wie sprachbasierte User Interfaces oder Augmented Reality Apps bieten völlig neue Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen für die User-Experience. Das FONDA-UX-Team analysiert laufend aktuelle UX-Trends, um unsere Kunden optimal beraten zu können.

Wichtige UX Trends

Klar, geht’s bei UX in erster Linie darum, die User-Journey zu vereinfachen, etwa durch lineare User-Flows und progressive Disclosure. Aber natürlich befassen wir uns auch intensiv mit neuen Formen der Bedienung – und da gibt es zahlreiche: In-App Gesten kombiniert mit Animationen und Voice UI (VUI) ebenso wie biometrische Authentifizierung (Face ID) und „Advanced microinteracations“.

Fokus aufs Wesentliche

Der bewährte Spruch „Content is King“ gilt übrigens auch noch. Daher beobachten wir den aktuellen Trend der Content-Centered Experience genau, um irrelevante Information und Elemente zu reduzieren und die wesentlichen Botschaften in den Mittelpunkt zu stellen.

Darstellung am Puls der Zeit

Wie der Content präsentiert wird, ändert sich gerade massiv. Die neuen Trends lassen aufregende Darstellungen, beispielsweise durch effektvolle Virtual Reality, Augmented Reality, deren Entwicklung durch neue Frameworks heute viel einfacher ist, und Full-Screen-Experience mit qualitativ hochwertigen Bildern und dominanten Videos. zu Interaktion ist alles

Noch spannender wird es, wenn User:innen interagieren. Da reicht der Bogen der neuen Möglichkeiten von „Emotional Feedback“ mit animierten Emojis, Conversational Design mit Chatbots und cashless payments über einen höheren Anteil an Gamification bis zu intensivierter Personalisierung und Lokalisierung.

Interaktion ist alles

Noch spannender wird es, wenn User:innen interagieren. Da reicht der Bogen der neuen Möglichkeiten von „Emotional Feedback“ mit animierten Emojis, Conversational Design mit Chatbots und cashless payments über einen höheren Anteil an Gamification bis zu intensivierter Personalisierung und Lokalisierung.

Ein Portrait von FONDA Mitarbeiter Sina Jonas beim Wasserkochen
Sina Benjamin Jonas.
UX-/UI-Design

Referenzprojekte.

Alle Arbeiten
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UX-Standards - konzernweit
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Konzeption und Umsetzung konzernweit gültiger UX- und UI-Vorgaben
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