Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie wir digitale Inhalte konsumieren und erstellen. Eine aktuelle Studie des Imperial College London und der Universität Stanford zeigt, dass bereits über ein Drittel aller neu registrierten Websites und Online-Inhalte vollständig oder in wesentlichen Teilen KI-generiert sind. In einem aktuellen Beitrag widmete sich die Ö1-Redaktion dieser rasanten Entwicklung, die sowohl technische als auch qualitative Fragen für die Zukunft des Webs aufwirft.
Als Experte für moderne Webstrategien kam unser Geschäftsführer Alexander Reiberger in der Sendung zu Wort. Er beleuchtete im Kurzinterview die Chancen und Grenzen dieser Technologie im Kontext von Websites.
Bis zu welchem Punkt ist der Einsatz von KI sinnvoll und wo verliert das Web seine Seele? Nach unseren Erfahrungen stößt KI bei der Contenterstellung derzeit noch an ihre kreativen Limits. „Wer z.B. einen eigenständigen, starken Text möchte, der die eigene Markenpersönlichkeit wirklich mitträgt, braucht immer noch einen menschlichen Texter“, meint Alexander Reiberger im Interview. Wie lange das noch so bleibt. sei dahingestellt.
Welche Veränderungen die KI im Webdevelopment bringt, kann im Interview weiter unten genauer nachgehört werden. Eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Frage, warum der unüberlegte Einsatz von KI im Marketing oft nach hinten losgeht und warum Differenzierung im Netz der eigentliche Erfolgsfaktor ist, bietet zudem unser Blog-Beitrag „Scheiß KI“.
Bei weiteren Fragen zu diesem Thema oder für ein persönliches Beratungsgespräch steht das FONDA-Team natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.